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Beispiel:
Analogwerte, die
über eine SPS-Baugruppe als Ganzzahl, z. B.
0...27648, im Speicher abgelegt werden, sind mit
Störsignalen überlagert.
Ein verbreitetes Verfahren, mit Software die
Störsignale zu unterdrücken, ist die "gleitende
Mittelwertbildung".
Bei dem Verfahren wird über eine Anzahl von
Eingangswerten im zeitlichen Abstand Ta (Tastperiodendauer)
gemittelt. Es wird immer nur eine bestimmte
Anzahl (N) von Werten aus der Vergangenheit
betrachtet und beim Einlesen eines neuen Wertes
der älteste Wert hinaus geschoben.
Annahme:
Ein konstanter Analogwert sei mit einer Stör-Wechselspannung
50Hz überlagert (siehe Bild oben). Der
Eingangswert wird vom Programm alle 10ms gelesen.
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